Herzlich Willkommen in meiner Praxis für Frauensinn und Osteopathie

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Lernen Sie hier die Therapieformen näher kennen, nach denen in der kleinen Praxis für Frauenosteopathie behandelt wird.
Erfahren Sie mehr über die craniosakrale, viszerale und parietaleTherapie sowie Grundsätzliches zur speziellen Behandlungsform Vaginal Touché.

Craniosakrale Osteopathie
Als Weiterentwicklung der klassischen Osteopathie verbindet diese Therapieform Elemente von Körper- und Energiearbeit, die vor allem der Entspannung auf allen Ebenen des Körpers sowie der Psyche dient.
Es geht in der craniosakralen Arbeit vor allem darum, ganzheitlich die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und das natürliche Gleichgewicht aller im Umfeld des Organismus wirkenden Kräfte (wieder-) herzustellen.
Frauen jedes Alters profitieren von dieser Behandlung zum Beispiel bei der Behandlung von Störungen im Bereich des Beckenbodens, während der Wechseljahre oder bei Menstruationsbeschwerden.
Daneben sprechen auch Allgemeinbeschwerden wie Rückenprobleme, Verdauungsbeschwerden, Tinitus und vieles mehr auf die craniosakrale Therapie an.
Im Mittelpunkt der Therapie steht das System aus dem Schädel (Cranium) und dem Kreuzbein (Sakrum), was die gesamte Wirbelsäule, die Hirnflüssigkeit und die Hirnhäute ebenfalls mit erfasst.

Viszerale Osteopathie
In der viszeralen Therapie steht der Bauchraum im Fokus, der manuell erfasst wird.
Frauen sprechen hier meist sehr intensiv bei Schmerzen und Störungen im Bereich der Gebärmutter und im gesamten Unterleibsbereich an. Allgemein ist die viszerale Therapie zur Behandlung von Schmerzzuständen und Funktionsstörungen im Bauchbereich bis hin zur Wirbelsäule geeignet.

Parietale Osteopathie
Schwerpunktmäßig geht es um das Skelett, die Gelenke und die Faszien. Viele Frauen haben in verschiedenen Lebensaltern und -situationen Probleme mit dem Bindegewebe und verwandten Bereichen. Hier kann die parietale Therapie ansetzten, Schmerzen lindern und Blockaden lösen.

Die craniosakrale, viszerale und parietale Osteopathie hat jeweils ihren eigenen Schwerpunkt.
Ich berate Sie gern und stelle auch sinnvolle Kombinationen für Sie zusammen.

Extra Vaginale Touché
Bei dieser Behandlung wird im Intimbereich angesetzt, also an einem besonders sensiblen und empfindsamen Teil der weiblichen Anatomie.
Nicht selten kommt es hier zum Beispiel nach Operationen oder einer Schwangerschaft im gesamten Unterleibsbereich zu Verspannungen, Verklebungen und anderen unangenehmen Zuständen, von denen die Harnblase ebenfalls vielfach betroffen sein kann. Auch Spasmen und Verlagerungen der Gebärmutter stören das empfindliche Gleichgewicht in der weiblichen Unterleibsregion.
Derartige Störungen können sich selbst in Bereichen bemerkbar machen, bei denen man sie nicht als Ursache vermutet und mit dem Unterleib in Verbindung bringt, wie an der Wirbelsäule oder an den Gelenken.

Sie wollen mehr über die die craniosakrale, viszerale oder parietale Therapie wissen oder mehr zum vaginalen Touché?
Sprechen Sie mich gern hierzu an!

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